Etwas Verborgenes und noch wenig Erkauftes übt immer einen besonderen Reiz aus. Vielleicht ist dies eines der vielen Elemente, die diese Gegend so besonders machen. Ein Schatz, der bis vor wenigen Jahren nur wenigen Eingeweihten vorbehalten war, meist aus benachbarten Regionen stammend, die einen noch sehr lokalen und rustikalen Tourismus pflegten, jenen "Nudelauflauf-Tourismus", der sonntags am Strand genossen wurde...
Wir sprechen von der Grenzregion zwischen den Provinzen Bari, Brindisi und Tarent: jenem Landstreifen, der hinter der fleißigen Hauptstadt zurückbleibt und sich noch weiter nach Süden zur authentischsten Apulien erstreckt, geprägt von Olivenbäumen, roter Erde, weißem Stein und atemberaubenden Küsten.
Doch die Globalisierung ist auch hier angekommen; der wilde Charme dieser noch unberührten Orte hat sich langsam durch Millionen von Fotos um die Welt verbreitet und zieht eine immer größer werdende Zahl von Besuchern an.